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Begradigung der Wirbelsäule

geistige Wirbelsäulenaufrichtung (geistige Begradigung)
Aufgerichtet leben – Aufgerichtet durch das Leben gehen
Viele kennen die geistige Wirbelsäulenaufrichtung auch unter dem Namen göttliche Aufrichtung oder energetische Begradigung der Wirbelsäule.
Sieht man sichdie Körperhaltung eines Menschen an, kann man seinen gegenwärtigen emotional-geistigen Zustand und seine Einstellung zum Leben wahrnehmen und erkennen. Alle emotionalen Empfindungen und Erfahrungen, die ein Mensch in seinem Leben erfährt, werden in der Wirbelsäule gespeichert. Sie haben sicherlich auch schon einmal einen „gramgebeugten“ Menschen gesehen.
Mit der geistigen Wirbelsäulenaufrichtung ist es möglich, innerhalb weniger Minuten und ohne jede Berührung den gesamten Bewegungsapparat aufzurichten.
Aufrichtung beginnt auf einer tiefen inneren Ebene. Ein Zurückführen in die göttliche Ordnung. Klare ordnende Strukturen wieder herstellen. Die Selbstheilungskräfte befreien, so dass diese wieder angeregt werden, ihre Aufgaben zu erfüllen.
Die Wirbelsäule ist der Schlüssel zu allen Ebenen des Bewusstseins bei Mensch und Tier. Die korrekte Aufrichtung der Wirbelsäule ist die Voraussetzung für das Wohlbefinden des Menschen. Die Begradigungsenergie wirkt dabei nicht alleine auf die Wirbelsäule, sondern auch auf der physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Ebene. Unser Wachstumprozess auf der Bewusstseinsebene wird enorm gestärkt, es können sich alte emotionale Belastungen, Blockaden auflösen. Die geistige Aufrichtung ist der Anfang einer jeden Heilung, ob auf der körperlichen, emotionalen oder geistigen Ebene. Durch diese hochschwingende Energie, werden die Selbstheilungskräfte sofort aktiviert, die Wirbelsäule kann sich aufrichten, die Muskulatur kann sich entspannen, Becken- und Schulterblattschiefstände können sich beheben, ebenso wie Beinlängendifferenzen. Der ganze Mensch wird "gerade".

Symptombilder, bei denen sich die geistige Wirbelsäulenaufrichtung hilfreich erwiesen hat:
Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Skoliose, Ischiasschmerzen, Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz, Schulterschmerzen, Knieschmerzen, Kniegelenkarthrose, Bluthochdruck, Migräne, AD(H)S (Aufmerkamkeitsdefizitsyndrom), Tennisarm, Muskelschmerzen, Verspannungen, Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus, Kiefergelenk-Probleme, ungleiche Zahnreihen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsstörungen, Asthma, Tumore, Hörstörungen, Traumata, Folgen von Unfällen und körperlichen und seelischen Verletzungen...
Die geistige Wirbelsäulenaufrichtung findet ohne jegliche Berührung oder Manipulation am Skelett statt, alleine durch die Urschöpferenergie und dies geschieht in wenigen Minuten. Die Heilenergien bei der geistigen Wirbelsäulenbegradigung fließen bzw. wirken eine längere Zeit, teilweise bis zu einem Jahr und auch darüber hinaus. Manchmal ist es aber empfehlenswert in kürzeren Abständen eine Begradigung zu wiederholen.

Siehe: Beate Nitsche-Sperling

Quelle:Beate Nitsche-Sperling

Besenreiser

Besenreiser sind kleine modifizierte, direkt in der Oberhaut liegende, sichtbare netz- oder fächerförmige Venen.
Tatsächlich kommt der zweite Wortbestandteil aus der Botanik, wo Reiser so viel wie Zweig bedeutet (s. a. Reisig); durch die äußerliche Ähnlichkeit der Äderchen zu den dünnen Reisigästchen, die bis ins vergangene Jahrhundert hinein zu (Kehr-)Besen verarbeitet worden waren, kamen die Besenreiser also zu ihrem Namen.
Sie treten hauptsächlich an den Beinen auf. Sie können Folge einer angeborenen Veranlagung sein oder infolge einer Stauung im Venensystem entstehen. In diesem Fall büßen die feinen Äderchen durch permanent erhöhten Druck im Laufe der Zeit ihre ursprüngliche Elastizität ein. Die Venen weiten sich und werden als rot-bläuliche geschlängelte Gefäßstrukturen sichtbar.
Obwohl Besenreiser ohne Beteiligung des übrigen Beinvenensystems keine Krankheit im medizinischen Sinne sind, stellen sie für viele Menschen ein bedeutsames kosmetisches Problem dar.
Behandlung
Besenreiser können ein erster Hinweis auf eine Erkrankung des tieferliegenden Venensystems sein. Deshalb sollte vor einer Behandlung immer das gesamte oberflächliche und das tiefe Venensystem untersucht werden, um eine Varikose (Krampfadernleiden), eine Leitveneninsuffizienz oder eine chronisch venösen Insuffizienz (CVI) auszuschließen. Die Untersuchung erfolgt mittels Ultraschall, Duplexsonographie und ist für den Patienten vollkommen schmerzlos. Stellt der Arzt eine krankhafte Veränderung des Beinvenensystems fest, ist diese entsprechend zu behandeln. Andernfalls steht der ausschließlichen Therapie der Besenreiser nichts im Wege.
Man kann Besenreiser durch Verödung (Sklerotherapie) und ganz feine Besenreiser auch mit diversen Lasern unsichtbar machen. Bei der Verödung wird geeignetes Verödungsmittel direkt in die Besenreiser eingespritzt. Das Sklerosierungsmittel führt nach umschriebener Verteilung im Gefäßsystem über eine induzierte Entzündung der Venenwände zum Gefäßverschluss und in der Folge durch Resorption zu einem Verschwinden der behandelten Besenreiser.

Modifiziert wird anstatt der Polidocallösung zur Optimierung der Verödung ein feiner Schaum (Luft-Flüssigkeits-Gemisch) verwendet (Mikroschaumverödung). Dieser Mikroschaum wird ebenso mit feinsten Nadeln in die Besenreiser injiziert. Der aufgeschäumte Alkohol hat gegenüber dem flüssigen Alkohol den Vorteil, dass in den zu behandelnden Venen das Blut besser verdrängt wird und der längere Kontakt des Alkohols mit der Veneninnenwand den Verödungseffekt verstärkt. Damit steigt allerdings auch die Gefahr von unerwünschten Wirkungen. Bevorzugt wird die Schaumsklerosierung daher zur Behandlung größerer Gefäße (retikuläre und Astvarikosis). Die Verödungsflüssigkeit wird vom Körper binnen 48 Stunden vollkommen abgebaut und ausgeschieden. Die Behandlung dauert je nach Erreichen des Dosismaximums (Größe und Gewicht des Patienten) bis zu 1 Stunde und ist bei gekonnter Technik wenig schmerzhaft.
Nebenwirkungen wie bräunliche Verfärbungen der Haut (Hyperpigmentierung), rötliche Verfärbungen ("Matting"), kleine Vernarbungen oder aber unzureichender Behandlungserfolg sind zu beachten. Der Patient ist darüber aufzuklären; eine schriftliche Einverständniserklärung sollte vorliegen.
Ganz oberflächlich liegende vereinzelte Besenreiser (bis 0,1 mm Durchmesser) kann man auch mit speziellen Lasern behandeln.

Bleaching / Zahnaufhellung

Bleaching,Zahnaufhellung

Die Zahnaufhellung oder das Bleaching (von engl. to bleach, „bleichen“) ist eine Methode, um menschliche Zähne aus kosmetischen und ästhetischen Gründen aufzuhellen.

Da der Wunsch nach „weißen“ Zähnen uralt ist, hat es auch in den wohlhabenden Schichten seit Jahrhunderten Versuche gegeben, Zähne aufzuhellen. Dabei wurden bis in die Gegenwart oft Mittel eingesetzt, die ohne Wirkung blieben, die Zähne schädigten oder wenig praktikabel waren (Urin von Mensch und Tier, Säuren, verschiedene andere Chemikalien). Heute ist man in der Lage, Zähne wirkungsvoll, praktikabel und substanzschonend aufzuhellen. Die meisten Studien zeigen: Vorausgesetzt, es werden pH-neutrale Präparate eingesetzt und diese werden sachgemäß angewendet, sind bei Zahnaufhellung keine Zahnschäden zu befürchten, und Nebenwirkungen halten sich in Grenzen.
Wie bei den meisten kosmetischen Eingriffen, ist für die Patienten das jeweils aktuelle Schönheitsideal bzw. „Abweichungen“ davon motivierend. Eine medizinische Notwendigkeit ist möglicherweise aus psychologischen Gründen gegeben: Zahnverfärbungen können belastend wirken.
Zahnverfärbungen unterscheiden sich von Belägen dadurch, dass farbgebende Stoffe unterhalb der Zahnoberfläche in den Zahnschmelz und das Dentin eingelagert worden sind und daher nicht mehr durch Zahnreinigung entfernt werden können. Eine äußere Zahnreinigung kann diese Farbstoffe nicht mehr erreichen. Dennoch ist vor einer Aufhellungsbehandlung eine professionelle Zahnreinigung (PZR) sinnvoll, da nur bei einem belagfreien Zahn die „echte“ Zahnfarbe zu beurteilen ist und die nachfolgende Aufhellungsbehandlung besser auf die Zahnsubstanzen einwirken kann. Auch eine zahnärztliche Überprüfung der Zähne auf Zahn- oder Zahnfleisch-Schäden sollte in jedem Fall vor einer Bleaching-Behandlung stehen.
Zur Zahnaufhellung kommen in der Regel Präparate zum Einsatz, welche Wasserstoffperoxid (H2O2) (z. B. in der Form von Carbamidperoxid) enthalten. Sie können in den Zahn eindringen und dort Sauerstoff-Radikale abspalten. Diese sind in der Lage, Farbstoffe im Zahn chemisch so zu verändern, dass sie nicht mehr farblich in Erscheinung treten. Zahnaufhellungsmittel sollten einen neutralen pH-Wert haben, damit sie die Zähne nicht aufrauen und so einer erneuten Verfärbung keinen Vorschub leisten. Verschiedene Methoden kommen zur Anwendung:
Das Aufhellen mit individuell gefertigten Zahnschienen („Home Bleaching“)
Hierbei wird für den Patienten – nach Abformung der Zähne und Modellherstellung – durch die Zahnarztpraxis bzw. dessen Labor oder durch einen Dentalkosmetiker eine passgenaue Kunststoffschiene tiefgezogen und ausgeschnitten, welche die Zähne überdeckt. Zur Zahnaufhellung wird diese Schiene mit peroxidhaltigem Aufhellungsgel befüllt. Je nach Konzentration trägt der Patient diese Schienen nun zwischen einer und acht Stunden. Bei sog. „Altersverfärbungen“ genügen oft fünf bis sieben Behandlungen, bei hartnäckigeren Verfärbungen, z. B. durch Tetracycline sind oft 15 oder mehr Behandlungen nötig.
Das Aufhellen durch direktes Auftragen („Power Bleaching“ oder auch „In-Office-Bleaching“)
Hierbei werden höher konzentrierte Präparate eingesetzt. Daher erfolgt diese Behandlung auf dem Patientenstuhl des Zahnarztes oder des Dentalkosmetikers. Zur Vorbereitung wird das Zahnfleisch mit einem gummi-/latexartigen Überzug, dem „Gingiva Protector“ (Gingiva ist das Zahnfleisch), geschützt (abgedeckt). Das Aufhellungsmittel wird vom Behandler direkt auf die aufzuhellenden Zähne gebracht und wirkt dort ein. Mitunter wird durch eine Lichtbestrahlung mit Bleaching Lampen die Wirkung intensiviert. Dies ist aber nur bei Bleaching-Gelen möglich, welche durch die Einwirkung von kurzwelligem Licht (Cyan/Blau bzw. UV-Licht) chemisch aktiviert werden. Nach 15–30 Minuten wird das Gel entfernt. Ist die Aufhellung noch nicht ausreichend, kann das Verfahren wiederholt werden. In der Regel sind bei einer erstmaligen Zahnaufhellung ein bis zwei Behandlungen nötig, um ein dauerhaftes Ergebnis (ein Jahr und länger) zu erreichen.
Das Aufhellen durch Einlagen im Zahn („Walking-Bleach-Technik“)
Ist ein einzelner, devitaler (abgestorbener, „toter“) Zahn aufzuhellen, so kann dies auch mit einer Einlage im Zahn geschehen. Die Krone des Zahnes wird dazu geöffnet (durch die vorangegangene Wurzelkanalbehandlung ist diese ja bereits aufgebohrt worden) und ein geeignetes Mittel wird in die Höhle eingebracht, die früher das Zahnmark (die pulpa dentis) ausgefüllt hat. Der Zahn wird wieder provisorisch verschlossen und das Aufhellungsmittel für einen oder mehrere Tage im Zahn belassen.
Für alle marktüblichen Methoden gilt: Die Aufhellung der Zähne hält nicht ewig, jedoch oft jahrelang. Allerdings ist die Dauerhaftigkeit des Ergebnisses oft wesentlich von der Qualität der Mundhygiene bzw. von der regelmäßigen professionellen Entfernung von Zahnbelägen abhängig. Sollten nach einem oder mehreren Jahren die Zähne wieder etwas „nachdunkeln“, sind „Auffrischungsbehandlungen“ möglich.

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Bodywrapping

BODY/Körper WRAPPING/Verpackung = Körperwickel
Bei dieser Behandlungsform werden entweder Teile des Körpers oder aber der ganze Körper mithilfe straffer Körperwickel (Folien/Bandagen) umwickelt.
Die in diesen "Wickeln" verwendeten Wirkstoffe von Algen, Fango, Meerschlamm oder aber auch ätherische Ölen fördern die Durchblutung und regen die natürliche Lymphzirkulation an.
Bei regelmäßiger Anwendung werden hier insbesondere gegen Cellulite Resultate erzielt.

Botox

Botox Spritzen zur Hautglaettung-hier im Portal fuer Schoeoenheit

Botulinumtoxin, auch Botulismustoxin, Botulinustoxin, Botulin, Handelsname Botox, ist ein Sammelbegriff für sieben sehr ähnliche neurotoxische Proteine. Die Neurotoxine werden von verschiedenen Stämmen der Bakterienspezies Clostridium botulinum sowie Clostridium argentinens ausgeschieden und sind damit Ektotoxine. Die Giftwirkung der Eiweißstoffe beruht auf der Hemmung der Signalübertragung von Nervenzellen, die neben Muskelschwäche auch zu Störungen des Vegetativen Nervensystems bis zum Stillstand der Lungenfunktion führt. Das Botulinumtoxin stellt eines der stärksten bekannten Gifte dar.
Während früher das C. botulinum als Verursacher der Lebensmittelvergiftung Botulismus sehr gefürchtet war, werden die von ihm erzeugten Proteine seit den 1980er Jahren auch zu medizinischen Zwecken, vorwiegend zur Behandlung neurologischer Bewegungsstörungen (Dystonie), sowie seit 1992 in der Plastischen Chirurgie zur Faltenglättung eingesetzt.
Botulinumtoxin hemmt die Erregungsübertragung von den Nervenzellen zum Muskel, wodurch die Kontraktion des Muskels je nach Dosierung des Gifts schwächer wird oder ganz ausfällt. Dadurch kommt es zu einer Lähmung des Muskels, an dem das Gift wirkt.

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Brazilian Waxing

Siehe Waxing

Brustvergrößerung

Brustvergroesserung - im Beauty Blog mit Erfahrungsbericht

Die Brustvergrößerung (auch Mammaaugmentation) fällt in die Gebiete der rekonstruktiven und der ästhetischen Chirurgie innerhalb der Gynäkologie sowie der plastischen Chirurgie. Die Operationen werden auch aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen. Das Resultat nennt man umgangssprachlich Silikonbusen, da die meisten Implantate aus Silikon sind.
Bei einer Brustvergrößerung handelt es sich oft um eine medizinisch indizierte Operation. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn eine entstellende Fehlbildung der weiblichen Brust vorliegt, die eine Erkrankung im Sinne des Sozialgesetzbuches ist. Die Kassen zahlen die Brustrekonstruktion mit Silikonimplantaten nach Brustamputation wegen einer Krebserkrankung.

Die für die Brustvergrößerung verwendeten Implantate sind Medizinprodukte nach dem Medizinproduktegesetz.

Mit dem Wiederaufbau der weiblichen Brust beschäftigen sich Ärzte seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. 1895 wurde erstmals einer Frau eine Fettgeschwulst, ein sogenanntes Lipom, in die Brust verpflanzt. Zuvor wurde ihr die echte Brust abgenommen, da sie unter Brustkrebs litt. Bis in die späten fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurden alle möglichen Einsätze versucht, wie zum Beispiel Paraffinininjektionen, Bienenwachs oder Polyethylen, jedoch ohne größere Erfolge.

1961 wurde von zwei Ärzten aus Houston (Texas) das erste Silikonimplantat auf Initiative der Dow Corning Company entwickelt. 1963 wurde es auf den Markt gebracht.
1992 wurden die Silikonfüllungen von der Food and Drug Administration (FDA) für kosmetische Operationen in den USA verboten. Nach zahlreichen Studien und der technischen Weiterentwicklung der Implantate wurden diese 2006 wieder erlaubt. In Europa wurden sie nie verboten, doch gibt es seit 2001 ein Qualitätsgütesiegel, um die Qualität für die Patientinnen zu gewährleisten.

Quelle:de.wikipedia.org/wiki/Brustvergrößerung | Fotolia Bild Nr.38132257 - Autor: © detailblick